Derzeitiger Stand im Themenkomplex „Gemeindeentwicklungskonzept Leegebruch 2030“

Im Rahmen dieses Vorhabens konnte erfreulicherweise eine sachkompetente Person als weitere Hilfe und Unterstützung gewonnen werden.

Zum Sachstand selbst ist zu bemerken, dass der Fragebogen gegenwärtig einer fachlichen Überprüfung unterzogen wird, in der die maßgebliche Kriterien zur Fragestellung nochmals überprüft und ggf. neu gefasst werden.

Das Vorhaben nimmt also weiterhin an Gestalt zu und dürfte in naher Zukunft die gesamte Bürgerschaft in Leegebruch erreichen, und zwar in der Form, als dann Meinungen und Auffassungen zu Themenkomplexen und einem offenen Bereich für einen Zeitraum von insgesamt 15 Jahren erfragt, ausgewertet und nach Möglichkeit sowie Durchführbarkeit umgesetzt werden sollen.
Hier stehen also die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich im Vordergrund.

Manfred Gürnt (HGBV)

Neues vom geplanten Ausbau der A 10 im Jahre 2018/19

Klageunterstützung des NABU zur Erlangung von aktivem Lärmschutz auch für Leegebruch

Mit aller Offenheit muss eingestanden werden, dass die Aktion des HGBV hinsichtlich einer finanziellen Klageunterstützung zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger in Leegebruch nicht zum erhofften Erfolg geführt hat und somit der HGBV das Kostenrisiko der Klage zum größten Teil selbst tragen muss. Welche Gründe dafür ausschlaggebend gewesen sein mögen, bleibt offen.

Das Ergebnis der Sammlung spiegelt jedoch schon die Interessenlage an aktiven Lärmschutz beim Ausbau der A 10 in Leegebruch mit aller Ehrlichkeit wider. Von ca. 3200 Haushalten in der Gemeinde Leegebruch haben 16 Haushalte diese Aktion mit einer Gesamtsumme von 1095,00 € unterstützt. Ihnen sei dafür ein herzlicher Dank ausgesprochen.

Sie haben es für viele Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde getan.

Zur Klage selbst ist zu bemerken:
Die Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss für den 6-streifigen Ausbau der BAB 10 ist rechtzeitig eingereicht worden und derzeit im Stand der gegenseitigen Klageerwiderungen.

Manfred Gürnt (HGBV)

Vorstandswahlen des HGBV am 23.02.2015

Im Turnus von zwei Jahren wählt die Mitgliederversammlung des HGBV ihren Vorstand. Zur Wahlmitgliederversammlung in der Gaststätte und Pension „Palmenhof“ fand die große Mehrheit der Mitglieder den Weg.

In seinem Rechenschaftsbericht analysierte der Vorsitzende Wolfram Richter die aktuelle Verfasstheit des Vereins, blickte auf das Vereinsleben, die kulturellen Aktivitäten und die Wirksamkeit des HGBV als politische Wählervereinigung in Leegebruch in den vergangenen zwei Jahren zurück und setzte Schwerpunkte für die künftige Arbeit des HGBV. Abschließend erklärte er, nach acht Jahren Tätigkeit als Vereinsvorsitzender nicht mehr für den Vorstand kandidieren zu wollen.

Versammlungsleiter Bürgermeister Peter Müller dankte dem scheidenden Vorsitzenden für seine geleistete Arbeit. Nach der Zustimmung zum Rechenschaftsbericht und zum Kassenbericht, gehalten von Evelyne Alber, wählten die Mitglieder den vierköpfigen Vorstand (Evelyne Alber, Bernd Fischer, Manfred Gürnt und Eckbert Mortensen) und den erweiterten Vorstand mit weiteren drei Mitgliedern (Karin Böhnel, Dr. Stephan Langen und Nico Miethke).
Die konstituierende Beratung endete mit dem Ergebnis, dass für eine Übergangsphase der Verein on zwei Sprechern – Bernd Fischer für die Belange des Vereins und Dr. Stephan Langen für die politische Arbeit – geleitet wird.
Die Aufgabe bleibt, einen neuen Vereinsvorsitzenden zu wählen.

Gemeindeentwicklungskonzept „Leegebruch 2030“

Ende des Jahres 2013 ist im „Leegebruch Journal“ ein Artikel über ein beabsichtigtes Gemeindeentwicklungskonzept für Leegebruch erschienen. Wichtiger Bestandteil dieser Idee war und ist das Motto „Erst miteinander reden, dann miteinander handeln“.
Seit diesem Zeitpunkt wird dieser Gedanke weiter verfolgt.

Mit dem Plan soll eine nachhaltige Entwicklungsstrategie zur Lösung der wichtigsten lokalen Zukunftsfragen erarbeitet werden. Das Ziel gemeinsam die Zukunft zu gestalten, heißt nicht nur informieren, sondern Bürgerinnen und Bürger einbinden und mitreden lassen, Ideen und Kräfte bündeln sowie Mut zu Veränderungen haben. Darüber hinaus gilt es, die Menschen vor Ort darin zu bestärken, sich für ihr Gemeinwesen zu engagieren.
Um Ziele erreichen zu können, müssen sie zuvor bekannt sein. So einfach und richtig diese Aussage auch sein mag, so oft bleibt sie leider auch in Gemeinden unbeachtet.

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Konstituierende Gemeindevertretersitzung am 19.06.2014

Nicht zwangsläufig stellt die stärkste Fraktion den Vorsitzenden der Gemeindevertretung. Auch im Jahre 2008 hat nicht der HGBV als stärkste Fraktion den Vorsitzenden der GV gestellt, sondern seinerzeit Die Linke.

Der Abgeordnete mit dem besten Wahlergebnis bei der Kommunalwahl am 25.Mai 2014, Herr Giso Siebert, hat in einer Kampfabstimmung gegen den Kandidaten der CDU, Herr Rene Eckert, mit der Unterstützung des HGBV gewonnen.

Es wurden die verantwortlichen Aufgaben innerhalb der Gemeindevertretung (Vorsitz und Stellvertreter, Ausschussvorsitzende) unter den Abgeordneten, und zwar unter Berücksichtigung der dafür maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften, verteilt.

Das erzielte Ergebnis spiegelt ziemlich genau die Stimmenverteilung bei der Kommunalwahl 2014 wieder.

Zwei Drittel der Wähler in Leegebruch haben eben nicht für die CDU gestimmt.